Boot & Fun Messe Berlin 2012

Die Boot und Fun Berlin Messe 2012 bat neben Longboards, Wakeboards und Kleidung natürlich Boote – und zwar in Massen. Von kleinen Schlauchbooten, Katamaranen, Segel-,  Motorboote bis hin zu schwimmenden Wohnzimmern. Berlin liegt im größten Binnenwassersportrevier Europas und bietet sich daher auch wunderbar als Location an.

Beschränken wir uns aber lieber auf einem im Vergleich sehr winzigen Teil der Messe – dem Funsport-Bereich. In der Funsport-Halle war vom Wasser über Asphalt, bis hin zum Wintersport alles vertreten. Bekannte wie Lassrollen, Betonsurfen, Funsport.de und  Boarders Paradise waren auch mit dabei und ließen die Interessierten durch die Halle rollen (auch wenn der Teppichboden gänzlich ungeeignet war – es genügte für die Anfänge).

Die Wakeboarder und die, die es noch werden wollen durften sich über ein „riesiges“ Becken freuen, indem sie sich austoben konnten und den Messebesuchern etwas aus ihrem gemütlichen Bootstrip herausholen konnten. Am Samstag war das Training für die Wake Masters und am folge Tag der Contest samt Siegerehrung. Der Montag wurde eher ruhig angegangen und es gab ein paar Wake Master Shows über den Tag verteilt und zwischen drin hieß es „Waken für jedermann“.

Die Longboard-Shops hingegen zogen in erster Linie Kinder an, aber auch ein paar Interessierte und Begeisterte, die nun sicherlich noch in den einen oder anderen Laden spazieren werden. Boarders Paradise und Betonsurfen waren direkte Nachbarn und verkörperten auch klar aufgestellt den größten Longboard-Flair, wo hingegen Lassrollen einen Mix aus Kleidung und Boards präsentierte, sich dadurch aber seinen Standort gut anpasste.

Eine Messe, welche dem Longboarden primär dazu diente sich zu präsentieren und den ein oder anderen Interessierten ans Brett zu führen. Neuheiten gab es daher in dem Sektor keine, es wurde sich ausgetauscht und das bestmöglichste getan Longboarden weiter zu etablieren.

[Galerie wird folgen!!!]

Von: Björn Trakowsky

Björn ist 28 Jahre alt und hat Musik- und Medienmanagement, sowie Journalism and Visual Media studiert. Er kam vor Jahren zwecks Studiums aus Oldenburg nach Berlin, studierte zwischendrin ein Jahr in Dublin und kam seither nicht mehr von der Hauptstadt los. Vom Skaten und Snowboarden angetrieben, entwickelte sich schnell eine Leidenschaft zum Longboarden und die Idee zu rolligebrettl nahm Gestalt an und ging im Sommer 2012 online.

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