„darf ich vorstellen“ – Asphaltnomaden

„Zeitloses, klassischen Design mit besten Fahreigenschaften und hochwertiger Verarbeitung“, so bezeichnen die Jungs aus Welzheim ihre handmade Longboards.

Die Asphaltnomaden haben vor dem Longboardbau diverse Projekte umgesetzt, bei denen es auf eine hochwertige, präzise Holzverarbeitung ankommt, wie zum Beispiel den Bau eines Holzkanadiers. Nach dem das Know-How immer weiter gewachsen ist und die Faszination für Bretter keine Grenzen kennt, wurde das Wissen auf den Longboardbau umgesetzt.

Der Anfang der Asphaltnomaden

Aaron Wilhelm

Seit 2013 verkaufen die Jungs von den Asphaltnomaden ihre Longboards in diversen Longboardshops in Deutschland und über ihren eigenen Onlineshop. Zu Beginn der ersten Prototypen, wurden die Bretter noch aus mehrschichtigem Birkenholz gefertigt, ehe nach und nach, durch diverse Einflüsse von Longboardern und der eigenen Motivation, auf Eschestarkfurnier umgesattelt wurde. Gemeinsam mit biaxialem Glasfaser und teilweise Carboneinlagen werden die Bretter nun gepresst. Das erste Brett war der Asphaltnomaden Vagabund, welcher bereits sehr viel Prototyping hinter sich gebracht hat. Neben dem Freestyle Board, welches als Drop Through und Top Mount Variante zu kaufen gibt, zählt der Quiver zwei weitere Bretter. Das Pindopp, ein Dancer im Fullshape mit schrägen Kicks, sowie den 7Strich9, ein kleiner Cruiser für super wendiges Fahrverhalten. Das Pindopp befindet sich derzeit sogar im Longboard Test bei rolligebrettl.de und den Review gibts in kürze hier zu lesen.

Freestyle, Dancing, Cruising

JuliDie Asphaltnomaden haben zur Zeit eine ganz klare Linie mit ihrem Quiver, der die Disziplinen Freestyle (inkl. Freeriding), Dancing und Cruising/Communting abdeckt. Somit shapen die Jungs aus Welzheim derzeit Boards für ihre Lieblingsdisziplinen im Longboarden, ganz gleich ob es um den Longboardbau, oder um das Fahren selbst geht. Zusammen mit ihren derzeitigen Teamridern Joshi und Aaron, die aktuell vor allem im Freestyle und im Freeride zu Hause sind, wird gerade noch an einem Downhillbrett gefeilt, während ihre reizende Teamfahrerin Juli auf dem Pindopp das Tanzbein schwingt. Dies ist auch ein großes Ziel für die Asphaltnomaden, um schnell durch die Landschaft ziehen zu können. Im Jahr 2014 steht eben genau diese Entwicklung von weiteren Modellen an erster Stelle, um den Quiver weiter aufzustocken. Weiter soll das Händlernetz vergrößert werden. „Händler mit Interesse, dürfen sich bei uns gerne melden!“, sowie der Spaß am Longboarden im Vordergrund stehen.

Markus Knoblechner

Er fotgrafiert, er schreibt, er skatet - am liebsten verbindet er alles miteinander. Die Rede ist von Markus Knoblechner, 26 Jahre und aus Salzburg, Sportjournalist Student, seit 2011 am Rollbrett unterwegs und seit 2013 sucht er den Kick beim Freeriden und Downhill. Neben rolligebrettl arbeitet und bastelt er an seinem eigenen Salzburger Longboard Blog und widmet seiner Zeit der Aktionsportfotographie. Ein cooler Typ, der vor Motivation nur so sprüht, wir freuen uns daher Markus mit an Board zu haben.

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